Startseite
De Theater Lüüd ut Bremerhaven
|
Bloots keen Blomen - Presseberichte |
|
|
Presse: Die Nordsee-Zeitung vom 25.10.2011 schrieb unter anderem:
Lachen über den Miesepeter
Neuer Theater-Lüüd-Chef Hergen Kappmeier führt sich mit "Bloots keen Blomen" bestens ein
Bis zum 12. November darf nun in der Leherheider Lukaskirche über die Irrtümer des vermeintlich todkranken Peter van Harten gelacht werden.
Ambitioniertes Amateurtheater mit Niveau war 25 Jahre lang das Motto von Gründer und Leiter Heinz Wöhlbrand. Sein Nachfolger Hergen Kappmeier übernimmt diesen Anspruch... und zeigt auch als Regisseur Selbstbewusstsein. Seine Inszenierung hat das richtige "Boulevard"-Tempo und Timing, bietet zwei straffe Stunden lang gute Unterhaltung ohne Durchhänger. ... Man lachte viel, aber ohne Schenkelklopfen.
Auf und hinter der Bühne gaben alle ihr Bestes ... lieferten sich gepflegte Rededuelle, zeigten komödiantisches Talent und nahmen den verdienten Schlussapplaus im Team entgegen. Der Generationenwechsel in der Theater-Lüüd-Führung hat gut geklappt.
Das Sonntagsjournal schrieb am 30. Oktober 2011 unter anderem:
Krank auf dem Holzweg
Grandiose Jubiläumsinszenierung "Bloots keen Blomen"
Leidende Männer sind herrlicher Komödienstoff -Ausgerechnet die Bestatterin Frau Buddelmann löst die herrlich verkorkste Lage auf ... mit Händen ist die Spielfreude zu greifen ... und die Liebe zum Detail findet nicht nur Ausdruck im wieder einmal glänzend filigranen Bühnenbild... Heinz Wöhlbrand ist es zu verdanken, dass auch dieser unterhaltsame Stoff ins Niederdeutsche kam. Einmal mehr steht der Name Wöhlbrand für ein angemessen zeitgemäßes Arrangement. "Platt" ist bei den Theater-Lüüd nie platt... Einzelne Ensemblemitglieder herauszuheben, würde dem konzertant kolossalen Gesamteindruck zuwiderlaufen. Mit dem Titel "Bloots keen Blomen" unterstreicht das Ensemble gleichsam hübsch doppeldeutig, das erreichte Jubiläum unprätentiös bescheiden, aber grundsolide feiern zu wollen. Verdient hätten sich die Theater-Lüüd einen üppigen floralen Gruß aber allemal. |
|
|